Das wars mal vorerst…

Tja der Coronavirus ist nun auch in Australien angekommen. In ein paar Stunden startet ein Lock down für alle, der voraussichtlich ein paar Wochen dauern wird. Da ich die Situation nicht mehr einschätzen konnte und es auch ohne Wohnsitz eher schwierig ist die Regulierungen einzuhalten, hab ich schweren Herzens beschlossen die Reise abzubrechen. Am Sonntag bin ich zum Flughafen in Sydney gefahren und nach ewigem warten und einer Flugstornierung bin ich seit gestern wieder zu Hause in Österreich. Die nächsten 14 Tage befinde ich mich in Selbstquarantäne, da die Chance auf eine Ansteckung durch die Fliegerei sehr hoch ist. Ich würde ja gerne sagen, dass ich froh bin wieder da zu sein – das wäre aber gelogen. Ich bin aber froh, dass es meinen Freunden und meiner Familie gut geht. Aus dieser ganzen Erfahrung hab ich gelernt, dass es wichtig ist seine Träume zu erfüllen und nicht auf den perfekten Zeitpunkt zu warten – den gibt es nämlich nicht. Wir werden alle gemeinsam diese Ausnahmesituation bewältigen und meine Weltreise ist nicht aufgehoben nur aufgeschoben 😉

Die letzten Tage in Neuseeland…

In zwei Tagen geht mein Flug weiter nach Australien und ich bin gerade in meinem Hotelzimmer in Auckland. Irgendwie ist es etwas komisch jetzt Neuseeland zu verlassen, erstens wegen dem aktuellen Stand bezüglich CO-VID 19 aber auch weil es mir hier wirklich gut gefällt. Es ist einfach eine ganz andere Welt, die atemberaubende Landschaft, das große Platzangebot und die freundliche Mentalität der Kiwis – ich werde es definitiv vermissen. Nun möchte ich euch aber noch ein bisschen was von meinen letzten Tagen hier berichten.

Ein absolutes Highlight war für mich in French Pass, Marlborough Sound – die Fahrt zu dem kleinen Campingplatz war sehr abenteuerlich, dank der kurvigen, steilen und engen Straßen – aber dort hab ich zum ersten Mal Delfine gesehen ❤️ während dem Abendessen kochen sind plötzlich drei Delfine ganz nah ans Ufer geschwommen und danach sind auch noch zwei Stachelrochen aufgetaucht. Absolut faszinierend, so faszinierend dass ich nicht mal Fotos gemacht hab 😂 nur ein kurzes Video. Also müsst ihr euch auf dem unteren Bild ein paar Delfine vorstellen 😉

Danach ging es in Richtung Havelock, dort packte ich wieder die Wanderschuhe aus und es ging auf den Queen Charlotte Track, diesmal bin ich gesamt 25 km in 6 Stunden gegangen, inklusive einer kurzen Badepause im Meer 😊 und nach der Wanderung hab ich mein Essen direkt am Meer von meinem Camper aus genossen. Ich muss echt sagen, dass mir das Camperleben wirklich gefällt – wer hätte das gedacht 😅

Weiter auf dem Weg nach Auckland ging es durch kleine Städtchen, vorbei an einer holländischen Windmühle und an den Lake Taupo.

Der nächste Halt war in Whangamata, einem kleinen Surferstädtchen. Am Sonntag gab es dort einen kleinen Farmersmarket und danach ging es ein bisschen an den Strand – mit der Hoffnung dass meine Beine endlich ein wenig Farbe bekommen, tja Spoileralert… immer noch Kas-sprudler 😂

Nach dem erfolglosen Versuch meine Bräune herzustellen, ging es weiter in das Gebiet Coromandel Peninsula. Dort ging es nach einer kurzen Wanderung zur Cathedral Cove. Die folgende Nacht hab ich auf einem Freedom Campingplatz verbracht.

Aufgrund der laufenden News muss ich ehrlich zugeben, dass mir die Situation doch ein wenig zugesetzt hat. Da ich nicht wirklich wusste was ich machen soll und dadurch auch nicht wirklich in bester Stimmung war, habe ich beschlossen mir ein wenig Luxus zu gönnen um etwas zur Ruhe zu kommen. Also hab ich mir ein Zimmer im Naumi Hotel Auckland gebucht – und nach ein paar Tagen im Kingsize Bett mit kostenlosen Snacks und einer freistehende Badewanne – bin ich noch immer etwas beunruhigt aber Tiefenentspannt 😊 Wie erwähnt geht mein Flug nach Sydney in zwei Tagen und ich bin guter Dinge, dass alles gut klappt. Nach heutigem Wissensstand muss ich mich in Sydney für zwei Wochen in Selbstquarantäne begeben, dafür hab ich bereits ein Appartement gebucht und danach sehen wir weiter.

Ich hoffe euch allen geht es gut und ihr bleibt gesund. Ich wünsche euch allen viel Kraft für diese schwierige Zeit und macht das beste daraus. Bis dahin, alles Liebe 😊

No worries, I am still alive ;)

Auf der Südinsel angekommen, musste ich gleich einmal feststellen – der Empfang hier ist ziemlich bescheiden. Deshalb gibt es erst heute einen neuen Beitrag 😁 und der wird auch eher kurz – da ich in 15 Minuten schon wieder den Campingplatz räumen muss und somit kein gratis Internet habe 😂

Also die Überfahrt mit der Fähre war eher unspektakulär, da man um 2 Uhr Nachts nichts vom Schiff aus sieht und die Fähre in Picton vor Sonnenaufgang angekommen ist. Es war für mich aber eine Premiere und somit doch etwas mit Adrenalin verbunden, da ich nicht ganz wusste wie das Ein- und Ausladen stattfinden wird – nun weiß ich, dass es absolut unspektakulär ist 😂 wieder was gelernt.

Von Picton aus ging es nach Kaikoura, mit der Hoffnung Wale zu sehen, die zeigten sich mir nicht – aber dafür durfte ich eine Seal colony von der Nähe beobachten und es gab auch einen netten Rundwanderweg mit toller Aussicht.

Seals in Kaikoura

Dann ging es weiter nach Omarau, statt der gewünschten Pinguine (die kommen leider erst nachts raus und ich war vormittags dort) gab es wieder Seals und sogar Gesellschaft beim Mittagessen – ich würd die gerne einpacken und mitnehmen.

Gesellschaft bei der Mittagspause

Einen Zwischenstopp hab ich auch am Strand mit den Moreaki Boulders gemacht, das sind diese runden Steine – ein wirklich schöner Strand – aber generell ist die Südinsel etwas kälter und windiger, deshalb nicht gut fürs Schwimmen.

Moreaki Boulders Beach

Dann kam die bisher schlimmste Nacht in Neuseeland, angefangen hat es total gut. Ich fand einen netten Rastplatz mit traumhaften Ausblick auf den Sonnenuntergang und machte es mir dort gemütlich. In der Nacht begann es aber zu stürmen und mein Hitop Camper ist doch sehr windempfindlich und ich hatte ehrlich gesagt Schiss, dass das Teil umkippt. Also bin ich mitten in der Nacht im Pyjama auf den Fahrersitz gesprungen und circa zwei Stunden im regnerischen Sturm zum nächsten Übernachtungsplatz gefahren… Die Lektion daraus ist, ich überprüfe jetzt immer den Wetterbericht bevor ich mir einen Schlafplatz suche 😅

Den Sonnenuntergang vom Camper aus bewundern und sich etwas Eis gönnen ❤️

Langsam machte ich mich dann auf den Weg Richtung Milford Sound, die Straße dorthin war leider durch schwere Unwetter beschädigt und es durften keine Privatautos hin, nur bis circa 20 km davor. Diese Strecke war aber auch absolut sehenswert und ich konnte zumindest die schöne Landschaft genießen und hab definitiv etwas für die nächste Neuseeland Reise 😉

Route nach Milford Sound
Stop in Richtung Milford Sound

Danach ging es wieder nordwärts, zum Lake Pukaki – ein traumhaft schöner See mit spektakulärer Aussicht auf die Berge.

Aussicht vom Lake Pukaki auf den Mt. Cook

An der Westküste ging es dann weiter in den Norden. Vorbei an wirklich malerischen Landschaften und zu den Blue Springs – dort durfte ich dann auch meinen neuen Feind kennenlernen – die Sandflies… Kleine Fliegerl, die liebend gerne große und juckende Dippln hinterlassen… Aber auch daraus lernt man, man trifft mich seither nicht mehr ohne meinen Insektenspray in der Tasche 😜 Abgesehen von den Biestern war es dort aber wirklich sehr schön ❤️

Blue Springs
Blue Springs – von dieser Brücke aus sind sogar einige mutige ins Wasser gesprungen sind.

Übernachtet hab ich in Haast um am nächsten Tag zum Franz Josef Glacier zu fahren. Die Strecke dorthin war ziemlich kurvig und teilweise sehr steil, aber je weiter man oben ist – desto besser wird der Ausblick 😍 Eine kleine Wanderung zum Gletscher ließ ich mir auch nicht entgehen – allerdings kann man ihn nur von 1000 Meter Entfernung sehen, trotzdem ist es den Hike wert. Etwas erschreckend finde ich wie sehr dieser in den letzten Jahren zurückgegangen ist – das wurde vor Ort mit Infotafeln gut dargestellt. Nach der Wanderung hab ich mir noch etwas Wellness in den Franz Josef Glacier Hot Pools gegönnt – das sind super warme Thermalbecken mitten im Regenwald, ideal zum Entspannen 😊

Aussicht von der Küstenstraße aus
Gletscher Wasserfall
Franz-Josef-Glacier

Weiter nördlich war ich bei den Pancake Rocks und Blowholes – ein beeindruckendes Beispiel für die immense Kraft des Meeres.

Pancake Rocks und Blowholes
Pancake Rocks

Auf dem Weg zu Abel Tasman National Park gab es noch einen Zwischenstopp beim Lake Rotoiti, den Pupu Springs (übernachtet hab ich in Takaka 💩😂) und am Wharariki Beach.

Lake Rotoiti
Pupu Springs
Wharariki Beach
Wharariki Beach

Dann endlich im Abel Tasman National Park angekommen hab ich einen echt tollen Stellplatz im Rata Camp ergattert und am nächsten Tag bin ich ganze 7,5 Stunden und 25 km entlang dem Coastal Track gewandert. Zum Glück waren wir zwei Mädels, die sich gegenseitig motiviert haben und somit war es echt ein tolles Erlebnis, aber das seht ihr eh an den Fotos 😉

Ausblick beim Wandern
Abel Tasman National Park
Abel Tasman Coast Track

So und von dort geht es jetzt wieder weiter nördlich, am 12.3. geht meine Fähre zurück auf die Nordinsel und bis dahin lass ich mich weiter treiben 😊 Alles Liebe aus Neuseeland 😘

Wainui Falls
Wainui Falls

Ab in den Süden…

Nachdem ich ja am ganz nördlichsten Punkt von Neuseeland war, ging es wieder in den Süden.

Erster Zwischenstopp bei den Owharoa Falls, dort hab ich auch ein wenig die Gegend zu Fuß erkundet. Es gibt dort auch eine stillgelegte Goldmine zu erkunden und nach einem Kaffee zur Stärkung ging es auch weiter.

Owharoa Falls

Dank einem tollen Tipp ließ ich mir auf den Weg nach Rotorua die Blue Springs in Putaruru nicht entgegen. Ein echt einzigartiges Naturschutzgebiet, auf der Wanderung entlang dem Fluss war ich auch fast ganz alleine und konnte die Ruhe dort sehr genießen ☺️

Blue Springs

Dann ging es nach Rotorua, eine Stadt mit vielen Thermalquellen. Dort hab ich mir für 2 Nächte einen Platz auf einem Campingplatz mitten in der Stadt gebucht, um einmal eine Fahrpause einzulegen. Denn die Fahrerei ist wirklich ziemlich anstrengend. Die Stadt selbst hat mir ehrlicherweise nicht sehr gefallen, der Schwefelgeruch ist doch sehr penetrant und es war einfach nicht mein Fall, deshalb war ich auch wieder froh abzureisen.

Rotorua

Auf der Fahrt zum nächsten Übernachtungsplatz legte ich einen Stop beim Hobbiton Movie Set ein. Wer mich kennt, weiß das ich nichts von den Herr der Ringe Filmen halte, aber die Kulissen die dort gebaut worden sind, sind einfach nur überwältigend. So viel Liebe zum Detail, trotz hohem Eintrittspreis – ist es eine Reise wert. Und sogar trotz strömenden Regen, war es ein echtes Highlight 😊

Hobbiton
Hobbiton

Die nächsten zwei Tage war es sehr regnerisch, also hab ich mir einen schönen und kostenlosen Stellplatz in Mangakino, direkt am See als Station ausgesucht. Dort hab ich eigentlich nur die schöne Aussicht über den See genossen, lecker gekocht und gefaulenzt ☺️

Sonnenaufgang in Mangakino

Da mir der See leider etwas zu kalt zum Baden war, ging es nach zwei Nächten gleich mal zu den nächsten Thermalquellen zum Baden 😅 Die Thermalpools dort zum Baden, schauen aus wie ein normales Schwimmbad nur mit 37 Grad warmen Wasser ❤️ Auf den Fotos seht ihr wie die natürlichen Quellen rundum aussehen, die schauen zwar spektakulär aus, würde man aber in die reinspringen wäre man ich kurzer Zeit durchgekocht 😂 Frisch gebadet ging es dann weiter nach Napier.

Thermalquellen
Thermalquellen
Ausblick vom Rastplatz

In Napier suchte ich mir einen Campingplatz am Stadtrand um am nächsten Tag mit den Öffis in die Stadt zu fahren. Am Ankunftsabend hab ich dann wenig spannend gekocht und dann den Sonnenuntergang vom Strand aus bewundert. Ich werd hier noch zum Sonnenuntergangsjunkie 😅 aber zu Hause nimmt man sich einfach nie die Zeit dafür.

Sonnenuntergang vom Campingplatz nahe Napier

Am nächsten Tag bin ich dann gleich in der Früh mit dem Bus nach Napier gefahren. Ich muss euch sagen, diese Stadt ist der absolute Hammer. So stell ich mir Hollywood in den 30er Jahren vor. Die Stadt wurde durch ein schlimmes Erdbeben zerstört und beim Aufbau wurde beschlossen sämtliche Gebäude im Artdeco Stil wieder zu errichten und es zieht sich wirklich durch die ganze Stadt, vor allem das Zentrum ist bezaubernden. Es war etwas bewölkt und kühler, also perfektes Wetter fürs Sightseeing.

Marina Parade in Napier
Kaffeepause in Napier
Park in Napier
Eines der schönen Artdeco Häusern in Napier
Street Art Napier
Einkaufsstraße in Napier
Art Gallery Napier

Und heute morgen ging es nach dem Frühstück mit Meerblick auf nach Wellington. Auf der Strecke hab ich einige nette Stops gemacht, inklusive einem Badestop am Meer. Wie der Strand geheißen hat, weiß ich leider nicht 😅 und dann bin ich in Wellington angekommen und hab noch spontan einen Platz auf der Fähre zur Südinsel bekommen. Um 2 Uhr Früh geht es los, nach einem kurzen Spaziergang durch die Stadt und wieder mal einem Sonnenuntergang, diesmal vom Mt. Victoria aus, sitz ich jetzt ganz glamourös beim McDonald’s 😅 ich werd jetzt noch bis zum Boarding um 1 Uhr versuchen etwas im Camper zu schlafen und dann bin ich schon auf die Überfahrt gespannt.

Aussicht beim Frühstücken
Wellington
Sonnenuntergang am Mt. Victoria

They see me rollin…

Das lange Warten beim Camperverleih hat sich wirklich ausgezahlt. Da mein angemietetes Gefährt kaputt war, bekam ich ein kostenloses Upgrade für einen Hitop Campervan mit voll ausgestatteter Küche 😊 Nach einer kurzen Einweisung ging die Fahrt auch schon los und um ehrlich zu sein ich hatte ziemlich Schiss 💩 Das erste Mal einen Camper fahren und dann auch noch im Linksverkehr… Auweia, aber man gewöhnt sich an alles und ich tuckere einfach langsam durchs Land und fahre öfters rechts (ähm, ich mein natürlich links 😅) ran um die anderen vorbei zu lassen. Die Straßen hier sind sehr abenteuerlich, ziemlich eng, viel bergauf/bergab und Schlaglöcher die bei uns als Schottergruben durchgehen würden. Bis jetzt bin ich bereits 1000 Kilometer auf der Nordinsel herumgegurkt und es geht besser, aber langsamer als erwartet voran. An meinem ersten Tag war ich mit meinem Camper am Piha Beach in der Nähe der Kitekite Falls und hab dort die ersten zwei Nächte verbracht. Dann gings weiter nördlich nach Matapouri, die Nacht hab ich direkt am Strand von Sandy Bay verbracht. Die nächste Station war Cape Reinga, der nördlichste Punkt Neuseelands. Und heute ging es schließlich wieder Richtung Süden, ich bin gerade auf einem Campingplatz kurz vor Auckland und genieße demnächst den Sonnenuntergang beim Abendessen 😊 Die Landschaft hier ist wunderschön und ich hab euch anbei noch ein paar Bilder dazugefügt, damit ihr auch gleich einen Flug hierher bucht 😉 Alles Liebe 😘

Mein Campervan 😊
Erster Campingplatz
Piha Beach
Kitekite Falls
Frühstück im Camper
Whale Bay Matapouri
Ausblick vom Camper am Sandy Bay Beach
Cape Reinga
Campingplatz am Weg Richtung Auckland
Ein gutes Frühstück vor der Abfahrt ☺️ (und ja Brot mit Erdnussmus und Heidelbeeren schmeckt richtig gut 😉)

Sitting, waiting, wishing…

Ich sitz gerade beim Camperverleih und warte auf mein fahrbares Zuhause für die nächsten Tage 😊

Zeit um die ersten Tage in Auckland in einem kleinen Beitrag zusammenzufassen. Diese ersten Tage waren ein perfekter Start für meine Reise. Auckland ist eine tolle Stadt und die Neuseeländer sind super nette Leute. Ich war drei Nächte im Oaklands Lodge Hostel, mitten im grünen Auckland, konnte die Stadt super zu Fuß erkunden und hab viele nette Leute aus aller Welt kennengelernt. Ich war ja eher skeptisch diesen Hostels gegenüber, aber es war wirklich toll. Man hat sich sofort heimelig gefühlt 😊 Also falls wer einen Tipp für ein Hostel in Auckland braucht, diese kann ich euch wärmstens empfehlen. Gestern als Abschluss meines Aufenthalts binnich noch mit zwei Mädels auf den Mt Eden gegangen um den Sonnenuntergang über der Stadt zu bewundern. Absolut sehenswert 😊 So, nun sollte der Camper bald fertig werden und ich kann meine Jungfernfahrt im Linksverkehr absolvieren 😉

Ausblick vom Auckland War Museum
Auckland War Museum
Lauschiges Plätzchen für eine Pause
Sonnenuntergang vom Mt Eden

Endlich angekommen…

Nach etlichen Stunden bin ich gestern um 11 Uhr (bei euch noch vorgestern um 23 Uhr) gelandet. Und ich muss schon sagen, so ein langer Flug macht einen ganz schön fertig. Deshalb bestand der erste Tag daraus im Hostel anzukommen, einen kleinen Spaziergang zum Supermarkt, Essen und Netflix 😉 Dank Jetlag war heute schon um 6 Uhr Tagwache, aber im Hostel ist man damit nicht alleine. Nach einem ausgiebigen Frühstück bin ich zu Fuß losgegangen um Auckland ein wenig zu erkunden. Jetzt gerade sitze ich gemütlich im Albert Park und genieße das tolle Wetter.

Uptown
Symonds Street Cemetery
Queen Street
Albert Park

Der Countdown läuft…

…und das Warten hat langsam ein Ende. Noch 5 Tage und dann geht der erste Flieger. Wochen der Vorbereitung liegen hinter mir und auch in den letzten Tagen ist viel zu tun, aber ich bin voller Vorfreude auf das neue Abenteuer. Mit diesem Blog möchte ich euch an meiner Reise teilhaben lassen und würde mich freuen wenn ihr mich ein Stück begleitet 😊

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